Mandel-Caramel Schnittchen

Als ich diese Mandelchrömli im Wildeisen Heft entdeckt habe war mir sofort klar, dass ich diese für meine Lieben zu Hause nachbacken muss. Mandel und Caramel geht immer und wird nie alt. So war es dann auch, diese Chrömli schmecken wirklich hervorragend und waren ganz fix weggefuttert. Auch in der Zubereitung sind sie nicht sehr aufwändig, wenn der Mürbteig erst einmal zusammengefügt ist nur noch den Belag darauf verteilen und ab in den Ofen. Unbedingt empfehlenswert und auch in diesem Fall etwas für das ganze Jahr hindurch da keine typischen Weihnachtsgewürze verwendet werden. Könnte mir aber im Gegenteil vorstellen, noch etwas Zimt in den Belag zu mischen für eine Weihnachtsedition dieser Chrömli.Rezept für ca. 40 Stück

Teig:
100g Butter (kalt)
150g Mehl
50g Puderzucker
1 Prise Salz
1/2 TL Vanillepulver oder Vanillepaste
1 Eigelb

Belag:
40g Rahm
50g Honig
50g Butter
175g Zucker
1/2 TL Vanillepulver oder Vanillepaste
150g Mandelblättchen

Butter ca. 15 Min. ins Tiefkühlfach geben damit sie richtig kalt ist.

Inzwischen die trockenen Zutagen für den Teig vermengen. Butter an der Röstiraffel dazureiben und zwischen den Fingern bröselig reiben. Eigelb dazugeben und rasch zu einem glatten Teig zusammenfügen.

Den Teig gleich zwischen zwei Backpapier auf etwas Mehl ca. 5mm dick auswallen. Möglichst in einem Rechteck um später die Chrömli schön zuschneiden zu können. Ausgewallten Teig ca. 30 Min. kühlstellen.

Ofen auf 180° vorheizen. Teig mit einer Gabel einstechen.

Alle Zutaten für den Belag bis auf die Mandelblättchen in einem Topf aufkochen. Mandelblättchen dann erst zufügen und unterheben. Nochmals erhitzen und dann gleich auf den vorbereiteten Teig verstreichen und leicht andrücken.

Mandelplatte für ca. 20-25 Min. backen bis sie goldbraun ist. Nach dem Backen ca. 5 Min. auskühlen und dann in Stücke schneiden bevor es ganz auskühlt. Danach vollständig erkalten lassen.

In einer Dose aufbewahren und die Lagen mit Backpapier trennen damit die Chrömli nicht kleben.

Zeit – ca. 30 Min. + Kühl- und Ruhezeit
Quelle – Annemarie Wildeisen´s „Kochen“ 12/2018

Ä Guete, f.

 

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